Medien prägen unsere Gesellschaft in einem noch nie gekannten Ausmaß. Umso wichtiger ist es, sich dieses Einflusses bewusst zu werden und ihn zu reflektieren. Gleichzeitig müssen junge Menschen die Kompetenz erwerben, sinnvoll, verantwortungsbewusst, effektiv und kreativ mit Medien aller Art umzugehen. In diesem Zusammenhang kommt vor allem auch der Institution Schule die Aufgabe zu, die Medienkompetenz aller Schüler weiter zu fördern, um sie so auf die Anforderungen der Zukunft, in Beruf und im täglichen Leben vorzubereiten.
(Quelle: Hrsg.: Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Leitfaden Referenzschule für Medienbildung)

 

Der Status „Referenzschule für Medienbildung“ wird Schulen verliehen, die einen nachhaltigen Qualitätsentwicklungsprozess im Medienbereich in Gang gesetzt bzw. weitergeführt und diesen Prozess in einem Medienentwicklungsplan (MEP) transparent dokumentiert haben. Im Fokus stehen dabei die Stärkung der Medienkompetenz der Schüler und die weitere Verbesserung der Unterrichtsqualität. Dies soll vor allem durch die Implementierung schulspezifischer Medien- und Methodencurricula (MMC) und eine systematische schulinterne Lehrerfortbildung im Bereich der Medienbildung erreicht werden.

Die Erfahrungen und die entstandenen Konzepte werden durch die Referenzschulen als Multiplikator für andere Schulen nutzbar gemacht.

 

Pressemitteilung vom 19.10.2016

 

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