Der Kiwanis-Club veranstaltet für alle Mittelschulen im Landkreis ein Sozialprojekt, bei dem sich die Schulen in Projektarbeit messen. Das Projekt soll die Kreativität in Bezug auf das soziale Engagement wecken. Ergänzend dazu soll das strukturierte Planen und Durchführen von Arbeiten und deren Präsentation geübt werden. Am Ende werden alle Projekte bewertet und eine Rangliste festgelegt. Für die Sieger gibt es Geldpreise.

1. Unsere Projekt-Idee

Leider gab es an unserer Schule keinen Raum, den Abschlussschüler nutzen konnten, um sich in Freistunden oder Pausen ungestört auf ihre Prüfungen vorbereiten können. Oft saßen sie im Treppenhaus oder ungemütlich vor den Schulküchen. Aber Ruhe, um sich konzentrieren zu können, oder ein Computer-/ Internetzugang war nirgends. Deshalb hatten wir die Idee: Wir gestalten einen Arbeitsraum für Abschlussschüler!

2. Absprachen

Zahlreiche Absprachen mussten getätigt werden:

  • Herr Hälterlein (Rektor): Welcher Raum? Wer streicht Wände und Heizung?
  • Herrn Krippner (Hausmeister): Woher bekommen wir Möbel?
  • Herr Riesemann (Systembetreuer): Woher bekommen wir Computer?
  • In der Klasse: Wer übernimmt welche Aufgabe? Wer stellt sich als Gruppenleiter zur Verfügung?
  • Frau Meumann (Medien-Beauftragte): Woher bekommen wir Übungsmaterial?

3. Einteilung der Projektgruppen:

  • Raum herrichten
  • Computerausstattung besorgen
  • Raum gestalten
  • Nutzungsregeln / Pläne erstellen

4. Durchführung

Dann ging es an die Arbeit.

 

5. Der Raum jetzt:

 

6. Zum Projekt:

Die Vorgaben des Kiwanis-Clubs sind ziemlich weitgreifend. Es ist genau festgelegt, in welchen Zeiträumen welche Arbeitsschritte erledigt werden müssen. So musste das Projekt in 3 Phasen eingeteilt werden. Nach jedem Abschnitt mussten vor Vertretern des Clubs die Ergebnisse präsentiert werden. Zudem gab es zahlreiche Dokumentationsunterlagen, die nach den einzelnen Abschnitten erstellt und abgegeben werden mussten, das war alles sehr arbeits- und zeitaufwendig. In ausschließlich selbstständiger Arbeit haben wir uns durchgekämpft und alle angefallenen Aufgaben erledigt. Die Arbeit am Zimmer selbst hat sehr viel Spaß gemacht und vor allem:

Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden!

Tolles Zimmer!

Bernd Künzel


 

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