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Am Mittwoch, den 25.04.2018, besuchten die Schüler der 7. und 8. Klassen im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts einen Vortrag bzw. ein Gespräch mit Geflohenen in der Westtorhalle.

Organisiert von Eva Krapf und Anke Stöhrer, den beiden Jugendsozialarbeiterinnen unserer Schule, bot sich den Schülern ein einmaliges Erlebnis. Farah Takhtrounji und ihre Mutter Aicha Takhtrounji kamen in Begleitung von Josef Bauer, dem Schulleiter von der Schule für Geflohene in Murnau, in die Westtorhalle und erklärten sich gerne zu einem „Gespräch“ mit allen Schülern unserer 7. und 8. Klassen bereit. Herr Bauer gab den Schülern vorab Informationen zu dem Heimatland der beiden Frauen - zu Syrien - und der momentanen Situation der Menschen in diesem Land. Farah und Aicha Takhtrounji beantworteten geduldig und ausführlich tatsächlich alle Fragen der Schüler, auch wenn es um schwierige Situationen ging. Fragen, die man sich sonst geflohenen Menschen nicht stellen traut, wurden an diesem Tag den Schülern beantwortet. Die Schüler nahmen aufmerksam an dem Gespräch teil und konnten ihr Bewusstsein für Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen, wieder einmal mehr erweitern.

Bericht: Laura Lörner


 

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