schulgarten

Dieses Jahr wurde die Schulgarten AG für Schüler und Schülerinnen der 7.Klassen angeboten. Die kleine Gruppe von 5 Teilnehmern hat dann im Laufe des Jahres sogar noch Zu-wachs bekommen.

Im Herbst konnten wir noch die Kartoffeln ernten, die wir im Frühjahr angebaut hatten. Bei dieser lustigen Schatzsuche wur-den allerdings einige Exemplare vergessen, sodass wir auch im diesen Jahr wieder einige ernten können. Die lange Winter-pause haben wir uns hauptsächlich mit dem Zubereiten von kleinen Köstlichkeiten vertrieben. Im verregneten Frühjahr konnten wir auch nur sehr wenig im Garten machen, sodass wir dem Unkraut kaum beigekommen sind. Zum Glück gab es die alles überwuchernden Himbeeren und einige leckere Erdbeeren zu ernten. Auch einige Kräuter, die wir zu Kräuterbutter verarbeitet haben, konnten wir ernten. Die Radieschen fielen den Schnecken zum Opfer.

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Es geht nach Berlin!

Mit dem Nachtbus fahren wir am 9. Juli nach Berlin ins Jugenddorf am Müggelsee.

Was steht auf dem Programm?

Am 11.Juli besuchen wir eine Plenarsitzung im Bundestag und speisen anschließend im Paul-Löbe-Haus.

Wir werden u.a. folgende Orte und Denkmäler besichtigen:

Brandenburger Tor

Holocaust-Denkmal

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

… und noch vieles mehr

schulgedicht

Klasse  M7:Verena, Carolina, Annalena

m7

The entry into the M-Form was a bit difficult; but we were happy, because we had the best teacher for us. He´s funny and sometimes severe, but we learned very much from him.

We made some trips e. g. we went to the “Staffelsee-Gymnasium” and watched the theatre “Jugend ohne Gott” and we had a trip to the lake, too.

At last we visited St. Nikolaus to learn the charastic of the baroque.

Our class with Mr. Siegl was a great community. We really like it.

Am 9. November fuhren wir, die Ganztagsklasse 5b für drei Tage nach Steingaden in die Langau. Wir waren sehr aufgeregt und gespannt, was uns er wohl erwarten würde. Trotz Schienenersatzverkehr und ein paar Mal Gepäck umladen von einem Bus in den anderen kamen wir um 11.00 Uhr am Feuerwehrhaus in Steingaden an. Dort wurden wir bereits von Alex (dem Großen) Betreuer empfangen. Der schickte uns dann auch gleich in kleinen Gruppen mit je einer Einkaufliste in den Supermarkt um die Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen. Wir hatten uns zuvor schon einen Essensplan überlegt. Schließlich würden wir uns ja selbst versorgen und gemeinsam kochen. Nachdem wir den Supermarkt gestürmt hatten und mit vollen Wägen wieder herauskamen, erwartete uns schon die nächste Aufgabe. Wir mussten nur anhand einer Karte unsere Unterkunft selbst finden. Also machten wir uns auf den ca. 3km langen Weg. Die Freude war groß, als wir die Hütte erreichten. Jetzt gab es erst einmal eine Stärkung, die von uns selbst zubereitet wurde.

Märchen im Deutschunterricht sind meist öde bis mittelmäßig, so die Meinung einiger Schüler. Nicht so, wenn ein Märchen  völlig neu interpretiert und in einer Vielfalt von Dialekten vorgetragen wird.

Die Schülerinnen und Schüler der Christoph-Probst-Mittelschule Murnau kamen in den Genuss einer ganz speziellen Märchenstunde.

Die beiden Schauspieler Stefan Murr und Heinz-Josef Braun, beide bekannt aus vielen Film- und Fernsehproduktionen, gaben in der Seehauser Westtorhalle ihr eigenes „Bayerisches Schneewittchen“ zum Besten.

Leider war die Beteiligung am Schulorchester in diesem Schuljahr nicht so groß wie die Jahre vorher. Vielleicht lag es auch daran, dass sich einige Musiker noch nicht so recht zutrauen, in einer Gruppe zu musizieren. Diese Angst kann ich Euch nehmen, denn es macht großen Spaß, gemeinsam zu spielen und sein Können unter Beweis zu stellen. Dabei kommt es nicht darauf an, wie lange man sein Instrument schon spielt.

Vielen Dank an die „kleine Gruppe“, die sich heuer zusammengefunden hat und für Eure Bereitschaft, einmal pro Woche  gemeinsam zu proben, auch wenn es manchmal schwer fiel, länger nach Unterrichtsende zu warten oder die teilweise schweren Instrumente mit in die Schule zu bringen.

sport

Nachdem die Mädchen der 10. Klassen ihr Fitnesstraining an Geräten sowie Spinning im Pro Line beendet hatten, kam schon das nächste Highlight.

Dominik Frank,Taekwan-Do Trainer aus Weilheim wurde von der Schülerin Melanie aus der 10. Kl. empfohlen. Nach einem Gespräch mit Fr. Krug (Sportlehrerin) war klar... diese Stunde müssen wir einbauen.

Nach einer Aufwärmphase merkten die Mädchen schnell, was es heißt hart zu trainieren, um so dazustehen wie Dominik… ihnen ging des Öfteren die Puste aus!

Bericht über die Schulfahrt zur KZ-Gedenkstätte Dachau

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Am 30.09.2015 fuhr die Klasse 9c zusammen mit einigen Schülern aus den Klassen 9a und 9b mit ihren Lehrkräften Frau Roßmann und Herrn Christian mit dem Bus nach Dachau.

Um 10:00 Uhr war für uns eine Führung durch die KZ-Gedenkstätte geplant. Eine Lehrerin vom Josef-Effner-Gymnasium Dachau erwartete uns bereits. Sie begrüßte uns freundlich und führte uns gleich auf den großen Appellplatz. Hier in der Mitte des Appellplatzes hatten wir einen guten Überblick über das gesamte Gelände. Wir erfuhren, dass bereits kurz nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im März 1933 in Dachau das Konzentrationslager für politische Häftlinge errichtet worden war. Es war das erste KZ dieser Art und diente als Modell für alle späteren Konzentrationslager. Das KZ war ein reines Männerlager, die ersten Häftlinge mussten aus dem damaligen Industriegelände dieses Lager selbst erbauen.

wm

Tage 1 bis 3:

(verfasst von Katharina Albrecht, Luci Mauri, Angelina von Scheele, Joshua Nießner)

Maurer: Wir haben einen Gartengrill gemauert und danach haben wir es wieder abgerissen.

Friseur: Wir haben Puppenköpfen Dauerwellen verpasst, Locken gewickelt und Handmassagen gegeben.

KFZ-Mechatroniker: Wir haben einen Motor wieder zusammengebaut, haben ein Auto durchgeschaut und haben am Ende dann die Kontrolle des Testers mitbekommen.

Fazit: War cool, aber auch anstrengend.

Wir haben alten und allein stehenden Menschen bei der Gartenarbeit, im Haushalt und beim Einkaufen geholfen. Unsere Hilfen haben wir ab den Osterferien bis zu den Pfingstferien angeboten. Als Werbung verwendeten wir einen Flyer und zwei Zeitungsberichte. Die Flyer haben wir in der Umgebung verteilt. Dann ging’s los! Einkaufen, Unkraut auszupfen und Fenster putzen etc. Die Kunden konnten einen Beurteilungsbogen ausfüllen und weitere Termine ausmachen.

Bei der Preisverleihung des Kiwanis-Projektes haben wir den dritten Platz erzielt.

verfasst von Luca Breuer, Lukas Niklas und Elija Wellenkamp

pot

 

Wir fuhren 2 Tage lang mit dem Zug nach Weilheim ins Berufsbildungszentrum.

Wir saßen am PC und haben viele andere Sachen gemacht. Die Zeit war auch immer dabei, da wir sie stoppen mussten. Wir haben einmal Servietten gefaltet, Nadeln eingefädelt und mit einem Cutter-Messer Vorlagen ausgeschnitten. Dabei haben wir die Zeit wieder gestoppt.

Die Medien machen es schwer, sich selbst als “perfekt“ zu sehen. Denn wenn man die retuschierten Bilder und Videos unkritisch anschaut, entsteht schnell ein falsches Bild. Durch krasse Diäten entstehen jedoch Krankheiten und Störungsverhalten. Der Hauptteil des Projektes „MUT zu MIR“ besteht aus einer schwungvollen Mischung aus Erlebnisschilderung, Gesprächen, Videos und Bildern, welche von den zwei Schauspielerinnen Sonja Welter und Susi Bloss vorgestellt wurden.

Am 8. März 2016 durften die Schüler der neunten Klassen der Mittelschule Murnau an diesem Projekt in der Westtorhalle teilnehmen.

Wir fanden den Vortag gut, weil die Frauen auch über ihre eigenen Erfahrungen mit Essstörungen geredet haben. Sie haben sehr offen und ehrlich über ihre Vergangenheit gesprochen.

Eine der beiden Darstellerinnen hatte selber Probleme mit Magersucht. Sie erzählte, dass sie nur so viel abgenommen habe, da sie ihrem Freund gefallen wollte. Ihre Freundin hat auf Grund einer Wette mit dem Hungern begonnen.

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler!

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Wir wollen euch heute mal über die Schulen in Syrien berichten, die wir besucht haben, bevor wir zu euch an die Mittelschule gekommen sind. Vieles ist gleich, z. B. dass man nicht Kaugummi kauen oder auf dem Schulgelände rauchen darf.  Einige Dinge sind anders und für euch wahrscheinlich ganz neu. 

In Syrien hat man eine Woche lang von 7.00 Uhr morgens bis 12.00 Uhr mittags Unterricht und in der nächsten Woche von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Dieser Wechsel bleibt das ganze Schuljahr bestehen.  Hausaufgaben muss man wie hier auch erledigen. Am Morgen vor Unterrichtsbeginn versammeln sich alle Schüler auf dem Pausenhof und singen gemeinsam ein Lied. Dabei wird die syrische Flagge gehisst.

Wir haben nicht am Samstag und Sonntag frei, sondern am Freitag und Samstag. Sonntags findet Unterricht statt. Die Sommerferien dauern bei uns drei Monate, nämlich von August bis einschließlich Oktober.

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